Es gibt geschichtsträchtige und eigenartige Orte, Gedenkstätten und Orte mit einmaliger Schönheit … Saint-Montan ist auf den ersten Blick alles zusammen, fast wie eine Offenbarung.

Saint-Montan ist das Schmuckstück unserer mittelalterlichen Vergangenheit.

Das Dorf schmiegt sich an die umgebenden Kalksteinfelsen und grüne Hügel, versteckt vor neugierigen Blicken.
Das Versprechen « Emerveillés par l’Ardèche » ist hier mehr als zutreffend. Die Burg und der historische  Stadtkern sind ein architektonisches Meisterwerk.
Das Dorf ist auf einem Felsvorsprung, zwischen zwei Flüsschen, mit seiner Burg in der Mitte, erbaut. Eine befestigte Stadtmauer umgibt das Dorf. Drei Haupttore führen zu engen Gassen, Häusern und renovierten Geschäften.
Die Burg war gemeinsames Eigentum mehrerer Lehnsherren und oft ein erhebliches Streitobjekt. Die Burg und ihre Nebengebäude wurden nach den Zerstörungen der Religionskriege im 16.Jahrhundert allmählich verlassen.

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Wiederaufbau

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1970 war der mittelalterliche Ortskern nur noch ein Trümmerhaufen überwachsen von Efeu, Dornen und Bäumen. Dank der Anstrengungen des Vereins « Les Amis de Saint-Montan » haben tausende von freiwilligen Helfern über viele Sommer diesen einzigartigen Ort Stein für Stein wieder aufgebaut. Heute sind alle Wohnhäuser wieder erbaut und das nunmehr mit zahlreichen Familien bewohnte Dorf hat zu neuem Leben gefunden.
Aussichtpunkte und mittelalterliche Gassen

Mittelalterliche Gassen und Aussichtspunkte

Das Dorf ist nach dem Einsiedler Montanus benannt.
Er hat hier im 5. Jahrhundert  in einer kleinen Grotte Zuflucht gefunden.
Bestaunen Sie die Aussicht vom Bergfried, verlaufen Sie sich in den mittelalterlichen Gassen und besuchen Sie die zahlreichen Künstlerateliers.

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